International

«Ein von Israel inszenierter Krieg»

Rücktrittsschreiben des US-Direktors für Terrorismusbekämpfung

(27. März 2026) (CH-S) Während weltweit der amerikanisch-israelische Angriffskrieg gegen den Iran als Verstoss gegen die völkerrechtliche Verpflichtung, zwischenstaatliche Konflikte ohne Gewaltanwendung zu lösen, angesehen wird, behauptet das Weisse Haus, dass es sich um einen präventiven Verteidigungskrieg handeln würde.

Ausweitung der Feindseligkeiten im Mittleren Osten höchst bedrohlich für die Zivilbevölkerung

Die Präsidentin des IKRK, Mirjana Spoljaric, hat folgende Erklärung abgegeben:

(20. März 2026) Genf (IKRK) – «Die Ausweitung der Feindseligkeiten im Mittleren Osten ist höchst bedrohlich für die Zivilbevölkerung. Die massiven Militäroperationen, die den Mittleren Osten erschüttern, drohen die Region – und Gebiete darüber hinaus – in einen weiteren Grosskonflikt zu verwickeln, der jegliche humanitäre Hilfe überfordert. Ohne unverzügliche Massnahmen zur Deeskalation der Situation und zur Einhaltung der Kriegsregeln werden weitere Zivilpersonen umkommen.

Der illegale Angriff der USA und Israels auf den Iran ist auch ein Angriff auf die UNO

von Jeffrey D. Sachs* & Sybil Fares**

(13. März 2026) Lassen Sie uns klarstellen, was die Vereinigten Staaten und Israel verfolgen. Das Ziel der USA ist nicht die Sicherheit des amerikanischen Volkes. Das Ziel ist die globale Vorherrschaft. Der Versuch zielt darauf ab, die Vereinten Nationen (UNO) und die internationale Rechtsordnung zu zerstören – ein Versuch, der scheitern wird.

Epstein-Akten und Norwegens politische Eliten

von Prof. Glenn Diesen,* Norwegen

(27. Februar 2026) (CH-S) Der Autor zeigt am Beispiel seines Heimatlandes auf, wie sich norwegische Eliten Macht und hohe Gehälter unter dem Deckmantel woker «humanitärer» Netzwerke sicherten und weiterhin zu sichern suchen. Kritik daran gilt als Landesverrat. Es ist zu hoffen, dass bald aus weiteren Ländern sachliche und gut belegte Analysen veröffentlicht werden.

Zwischen Krieg und Krieg

Israel drängt die USA zum Angriff, die arabischen Golfstaaten lavieren

von Karin Leukefeld,* Beirut

(27. Februar 2026) Zum sechsten Mal ist der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu innerhalb eines Jahres nach Washington gereist, um USA-Präsident Donald Trump davon abzubringen, sich auf diplomatischem Weg mit dem Iran über dessen Atomprogramm zu einigen. Der überstürzte Tagestrip brachte nicht das von Netanjahu gewünschte Ergebnis, zitierte die Internetplattform «Al Monitor» den USA-Präsidenten nach dem fast dreistündigen Treffen der beiden.

Irans umfassender Friedensvorschlag an die USA

von Jeffrey D. Sachs* und Sybil Fares**

(20. Februar 2026) Der Nahe Osten steht an einem Scheideweg zwischen endlosem Krieg und umfassendem Frieden. Ein Rahmen für den Frieden existiert bereits. Wird die USA ihn endlich nutzen?