Gesellschaftsfragen

Das Schreiben mit der Hand verändert unser Gehirn auf einzigartige Weise

von Ihtesham Ali*

(28. August 2026) Eine norwegische Neurowissenschaftlerin hat 20 Jahre damit verbracht, zu beweisen, dass das Schreiben mit der Hand das menschliche Gehirn auf eine Weise verändert, wie es das Tippen physisch nicht vermag, und fast niemand ausserhalb ihres Fachgebiets hat die Studie gelesen.

Weltweit führender Experte warnt: Er kann KI-Videos nicht mehr erkennen

von Frank Bergman*

(21. August 2026) Einer der weltweit führenden Experten für digitale Forensik schlägt Alarm, nachdem er eingeräumt hat, dass Künstliche Intelligenz (KI) mittlerweile so leistungsfähig geworden ist, dass selbst erfahrene Spezialisten nicht mehr zuverlässig unterscheiden können, was echt und was gefälscht ist.

Kommentar

Schweiz – wohin?

Deutschland wieder kriegswillig – 80 Jahre nach Nürnberg

von Thomas Scherr*

(21. August 2026) Die Meinungen über «Russland» und «Putin» sind medial und massenpsychologisch gemacht. Jeder und jede «weiss» inzwischen, was er oder sie zu denken hat.

Zum Schulstart

Warum Freiheit Halt braucht

von Carl Bossard*

(14. August 2026) (Journal21) Zum Schulstart richtet sich der Blick auf neue Kompetenzen, digitale Möglichkeiten und die Anforderungen der veränderten Welt. Doch bevor Kinder selbstständig denken, urteilen und Verantwortung übernehmen können, brauchen sie etwas Grundlegenderes: Halt. Freiheit wächst aus Erfahrung, Begleitung und Vertrauen.

Deutsches Selbstlob in Kiew

Gemeinsam mit der Ukraine in den Selbstmord

von Uli Gellermann*

(7. August 2026) In der Kiewer U-Bahn kann man auf Werbeflächen deutsches Selbstlob lesen: Unter der Überschrift «Razom» (auf Deutsch «Gemeinsam») wirbt die deutsche Bundesregierung mit einer Plakatkampagne für die vielen Waffen und das viele Geld, das sie in den Krieg der Ukraine gegen Russland investiert.

Der Hype um Infektionskrankheiten …

… dient der Schaffung von Märkten, nicht echten Gesundheitsgefahren

von David Bell,* USA

(31. Juli 2026) Das Thema des drohenden Untergangs und der verzweifelten Suche nach fehlenden Allheilmitteln richtet sich an wohlhabende Länder – und genau das macht den entscheidenden Unterschied aus. Selbst wenn nur wenige Menschen sterben, können riesige Summen an Steuergeldern an die Pharmaindustrie weitergereicht werden, und Investoren machen einen Riesengewinn, bevor solche Zahlen deutlich werden.