Norwegen: Biometrische digitale Identität kommt
von Thomas Oysmüller*
(11. Juli 2022) Norwegen schafft sein altes digitales Registrierungssystem ab und rollt eine digitale Identität aus, die mit biometrischen Daten verknüpft sein wird.
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Die Redaktion
von Thomas Oysmüller*
(11. Juli 2022) Norwegen schafft sein altes digitales Registrierungssystem ab und rollt eine digitale Identität aus, die mit biometrischen Daten verknüpft sein wird.
von Wolfgang Effenberger*
(11. Juli 2022) Während der erbarmungslose Krieg in der Ukraine wieder an Dynamik zunahm, trafen sich vom 26. bis 28. Juni 2022 die Staats- und Regierungschefs von USA, Grossbritannien, Kanada, Deutschland, Japan, Italien und Frankreich im idyllisch gelegenen bayrischen Schloss Elmau. Als Vertreter der Europäischen Union nehmen Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratschef Charles Michel an allen drei Tagen am G7-Gipfel teil.
(11. Juli 2022) (MB) Wir fahren zu einer Familienangelegenheit in den Nordwesten Deutschlands. Unterwegs fällt meinem Mann ein, dass er das unerlässliche Outfit für diesen feierlichen Anlass – Jackett + Hemd – zu Hause vergessen hat. Also gehen wir zu einem gut sortierten Herrenausstatter einer bayrischen Stadt. Ein versierter Verkäufer berät uns. Er kennt sich aus in seinem Sortiment und in Stoffen, Schnitten, Grössen, Modellen, Stilen. Eine Freude, von so einem Mann beraten zu werden.
(4. Juli 2022) (rt) Prof. Eberhard Hamer deckt den Währungsbetrug auf (www.schweizer-standpunkt.ch) und rät zur Sicherung durch Naturalien und Sachwerte. Bargeld bedeutet Unabhängigkeit für den einzelnen Bürger. Dies gilt es zu erhalten.
(4. Juli 2022) (Redaktion CH-S.) Die hier dokumentierte Erklärung der «Studiengruppe für Wissenschaft und Ethik» für Friedensverhandlungen in der Ukraine führt uns deutlich vor Augen, dass Möglichkeiten für ernsthafte Friedensverhandlungen immer gegeben waren und auch heute noch sind. Voraussetzung für deren Umsetzung ist jedoch der echte Wille zum Frieden.
von Craig Murray,* Grossbritannien
(4. Juli 2022) Da es keine Hoffnung auf einen baldigen Waffenstillstand gibt, hat sich die Türkei dem begrenzteren Ziel zugewandt, sicherzustellen, dass Getreidelieferungen vom Schwarzen Meer durch den Bosporus verschifft werden können.